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The Last Seven

Verwirrt und hilfesuchend durchquert er die menschenleere Stadt. Nach und nach trifft er auf insgesamt sieben Personen, denen es anscheinend ähnlich ergangen ist. Jeder hat seine Erinnerung verloren. Dabei geht jeder mit der Situation anders um. Dennoch entschließt sich die Gruppe der Sache auf den Grund zu gehen. Sie versucht fieberhaft zu erforschen, was wirklich passiert ist.

Dann treten zunehmend bei den einzelnen Protagonisten kurze Flashbacks auf, die Teile der jeweiligen Erinnerung zurückbringen. Anfänglich scheinen die einzelnen Personen nichts miteinander zu tun haben, erst langsam fügt sich ein Puzzle aus vielen, mysteriösen Einzelteilen zu einem Ganzen zusammen.

Immer klarer wird dabei, dass die sieben Personen doch in einer direkten Beziehung zueinander stehen. Fast jede Person scheint mit den anderen in einer gewissen Beziehung zu stehen. Es wird so eine permanente Spannung aufgebaut, der Zuschauer fiebert so dem Ende entgegen, um endlich zu erfahren, was hier wirklich passiert ist. Dabei wird fast ohne jegliche Art von Action und vergleichbaren Elementen gearbeitet. Nur in einzelnen Flashbacks kann der Zuschauer erahnen, was hier geschehen ist. Lange Zeit kann sich dabei der Zuschauer seine eigenen Gedanken machen und seiner Fantasie freien Lauf lassen.

Erst im letzten Drittel des Films wird das überraschende Ende für den Zuschauer langsam, schemenhaft sichtbar. So entwickelt sich ein wirklich interessanter Thriller mit einigen erstaunlichen Elementen. An einigen Stellen wartet der Film sogar mit einer Spur von Situationskomik auf. Dabei steigend die Spannung zunehmend an. Die Lösung scheint an einem bestimmten Ort in dem menschenleeren London zu liegen.

Fazit: The Last Seven wird in vielen Medien als apokalyptischer SF-Thriller angekündigt, was der Film einfach nicht ist. Daher rühren sicherlich auch viele schlechte Kritiken, da die meisten Zuschauer hier einen gänzlich anderen Film erwartet haben. Keine Spur von Sience Fiction. Auch wenn die eigentliche Lösung nicht unbedingt atemberaubend daherkommt, ist doch die Lösung sehr überraschend. Trotz der klaren Bilder und der ruhigen Erzählweise kann der Film eine äußerst atmosphärische Geschichte präsentieren, die besonders anfänglich eine beklemmende Situation einfängt. Trotzdem sollten an dieser Stelle alle Freunde von actionslastigen Filmen gewarnt sein, einen klassischen Actionreißer gibt es hier nicht.

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