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Tron Legacy

Nach fast 30 Jahren kehrt Tron auf die Leinwand zurück. Der visuelle Meilenstein kann auch im zweiten Teil bei der Optik und mit dem Sound von Daft Punk punkten.

Nach fast 30 Jahren kehrt ein alter Bekannter zurück: Tron. Seinerzeit setzte der Film Maßstäbe bei der visuellen Umsetzung. Dabei bautdie Fortsetzung direkt auf die Handlung des Klassikers aus den 80ziger Jahrenauf. Mit einem Etat von über 200 Millionen Dollar schafft auch der Neulingbesonders bei der Optik zu gefallen.

Handlung: Kevin Flynn, erneut von Jeff Bridges gespielt, istder bekannteste Entwickler von Videospielen. In der letzten Szene spielt erliebevoll mit seinem kleinen Sohn Sam und im nächsten Augenblick ist erverschwunden. Die Umstände seines Verschwindens bleiben ungeklärt. Jahrespäter, Sam ist mittlerweile ein erwachsener Rebell und selbst ein Meister imUmgang mit dem Computer. Die Firma seines Vaters ist mittlerweile ein erfolgreicherKonzern und verfolgt längst nur noch finanzielle Interessen. Mit dieserAusrichtung kann sich der Sam nicht so recht anfreunden.

Eines Tages erhält er eine Nachricht aus der altenSpielhalle seines Vaters. Er geht diesem Hinweis nach und findet durch Zufallden digitalen Zugang zu einer digitalen Welt namens Raster. Aufgebaut wie einVideospiel, findet Sam seinen Vater ist dieser künstlichen Welt wieder. Dochdas virtuelle Ebenbild seines Vaters und gleichzeitig auch Widersacher namensClu, erweist sich als hartnäckiger Gegner in dieser Computerwelt. Gemeinsam mitQuorra, der Weggefährtin des Vaters im Raster und einem unerklärlichenHochwesen, versucht man nun gemeinsam dieser virtuellen Welt zu entfliehen.

Der erste Tron-Film war vor vielen Jahren zweifelsohne einMeilenstein bei der Aufmachung und der Umsetzung seines Genres. Vielenachfolgende Filme basieren auf die in Tron eingesetzten Effekte. Nunpräsentiert sich Tron Legacy im Kino und kann erneut bei der optischenUmsetzung überzeugen. Hier spielen die 3D-Effekte ihre ganzen Möglichkeiten ausund präsentieren sich teilweise in einer bisher nicht erreichten Perfektion.Fast zwei Stunden läuft ein visuelles Feuerwerk vor den Augen des Zuschauers ab.Zudem wird der visuelle Eindruck noch durch einen grandiosen Soundtrack, deraus der Feder von Daft Punk stammt, unterstrichen.

Leider zeigt auch der zweite Teil Schwächen bei der Story.Eine mäßige Vater-Sohn-Beziehung, eine sehr flache Liebebeziehung und teilweiselächerliche Dialoge reduzieren Tron auf eine hochwertige, visuelle Show im retro-futuristischenOutfit. Auch bei der Spannung und den Actionszenen kann Tron nicht punkten,hier ist der heutige Zuschauer einfach Besseres gewohnt.

Fazit: Wer einen visuellen Augenschmaus sucht, findet mitTron Legacy einen perfekte Zeitvertreib. Doch leider sind Dramaturgie undHandlung, ähnlich wie bei dem Vorgänger, dabei auf der Strecke geblieben.Selbst Oskar-Preisträger Jeff Bridges, der auch nach 30 Jahren nicht wirklich gealtertist, kann dem Film keinen wirklichen Tiefgang verleihen. Zu unwichtig agierendie einzelnen Figuren und zu viele logische Ungereimtheiten tauchen auf. TronLegacy ist keine cineastisches Meilenstein, sondern nur multimedialesMeisterwerk auf dem Hause Disney.

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